Förderverein Christoph 7
Förderverein Christoph 7

Luftrettungszentrum Christoph 7

Seit dem 17.12.1974 ist der Kasseler Rettungshubschrauber für die Menschen in der Mitte Deutschlands das zuständige Luftrettungsmittel. Stationiert ist der (jetzt) orange „Rettungsengel“ auf dem Dach des Roten Kreuz Krankenhauses (RKH). Diese zweitgrößte Kasseler Akutklinik stellt auch seit je her die Notärzte für den Rettungshubschrauber, während die hauptamtlichen Rettungsassistenten (HCM) vom Deutschen Roten Kreuz Rettungsdienst Kassel-Wolfhagen die medizinische Crew komplettieren. 

Was aber wäre ein Hubschrauber ohne Piloten?

 

Diese kommen von der Bundespolizei Fliegerstaffel Fuldatal (früher: Bundesgrenzschutz - Fliegerstaffel – Mitte), sind Polizeibeamte und gleichzeitig Berufshubschrauberführer. Die Disposition (fernmelde- und funktechnische Koordination) der Einsätze wird professionell durch Beamte der Leitfunkstelle Kassel bei der Feuerwehr Kassel sichergestellt. 

 

Der Dachlandeplatz auf dem Krankenhaus weist übrigens einige Besonderheiten auf. So ist der Platz auf Grund seiner Größe nur als Landeplatz für einen Hubschrauber geeignet. Die zuständige Luftaufsichtsbehörde hat deshalb die Nutzung des Platzes nur für eingewiesene Piloten Bundespolizei freigegeben. Des Weiteren gibt es für die, im Dienst befindliche Maschine hier auch keinen Hangar. Aus diesem Grund fliegt „Christoph 7“ nach Dienstschluss (Sonnenuntergang) zum „Übernachten“ zur nahe gelegenen Fliegerstaffel der Bundespolizei in Fuldatal, wo eine sichere Unterstellung erfolgt. 

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© Förderverein der Luftrettungsstation Christoph 7 Kassel e.V.